Am 22. Oktober 2026 führte die Ransomware-Gruppe Everest das multinationale Beratungsunternehmen PricewaterhouseCoopers (PwC) auf ihrer Leak-Site als Opfer an. Den Tätern zufolge wurden dabei 590 Gb an vertraulichen Firmeninformationen kompromittiert.
Die Hacker von Everest setzten dem Opfer ein klares Ultimatum: PwC wurden nur knapp fünf Tage Zeit gegeben, um auf die Forderungen zu reagieren. Verstreicht diese Frist ergebnislos, kündigen die Cyberkriminellen die Veröffentlichung der kompromittierten Dateien an.