Der Gesundheitsdienstleister Reventics wurde im Dezember 2022 Ziel einer mutmaßlichen Ransomware-Attacke, bei der auch auf personenbezogene Daten zugegriffen wurde. Diese Daten wurden exfiltriert. Laut einer Mitteilung an Behörden sind von dem Vorfall 250.0918 Patienten betroffen. Informationen, die durch den Angriff kompromittiertt wurden, umfassen Namen, Geburtsdaten, Krankenversicherungsdetails und Gesundheitsdetails.
Am 13. Februar 2023 bekannte sich die Royal Ransomware-Gruppe zu dem Angriff und veröffentlichte 16 GB an Daten. Die Gruppe behauptete zudem, über weitere 144 GB zu verfügen und drohte im Fall einer ausbleibenden Lösegeldzahlung mit einer Veröffentlichung sämtlicher Daten.