Der Videospielentwickler Rockstar Games geriet Anfang April 2026 unter Druck, nachdem die Ransomware‑Gruppe ShinyHunters behauptet hatte, über ein kompromittiertes Drittanbietersystem interne Daten erbeutet zu haben.
Die Täter setzten eine Lösegeldfrist bis zum 14. April und drohten mit der Veröffentlichung von Unterlagen. Rockstar bestätigte am 12. April einen begrenzten Datendiebstahl ohne Auswirkungen auf Spieler oder den Betrieb. Genannt wurden Unternehmensdateien und vage Hinweise auf Kundendaten, belastbare Belege fehlten jedoch.