Das US-amerikanische St. Clair County hat einen Ransomware-Angriff verzeichnet, welcher mitunter zu Störungen im Betriebsablauf des örtlichen Gefängnisses geführt hatte. Aufgrund des Vorfalls kam es dort unter anderem zu Verzögerungen bei der Haftentlassung und bei Anhörungen zur Anpassung der Haftdauer.
Die Angreifer teilten mit, 2.5 GB an Dokumenten aus dem Netzwerk des Countys abgeschöpft zu haben und drohten, diese zu veröffentlichen, sollte mit ihnen nicht zwecks der Aushandlung einer Lösegeldzahlung Kontakt aufgenommen werden.