Die Stadtverwaltung von New Bedford im US-Bundesstaat Massachusetts hatte einen Angriff mit der Ryuk-Ransomware erlitten. IT-Experten konnten die Ausbreitung dabei frühzeitig eindämmen, sodass sich die Infektion auf nur vier Prozent der Behörden-PCs ausbreitete. Dennoch bot die Verwaltung den Erpressern ca. 400.000 USD als Lösegeld für die Entschlüsselung betroffener Dateien an, da dieser Betrag von ihrer Versicherung gedeckt war. Die Erpresser forderten daraufhin jedoch Bitcoins im Gegenwert von 5.3 Millionen USD. Dem kam die Stadt nicht nach.