Ein großer deutscher Stahlhändler und Dienstleister für Rohre und Stahlteile ist offenbar Opfer der Ransomware‑Gruppe Akira geworden. Das Unternehmen tauchte am 7. Januar 2026 auf der Leak‑Site der Täter auf.
Akira behauptet, mehr als 55 GB Unternehmensdaten erbeutet zu haben – darunter Konstruktionszeichnungen und technische Spezifikationen, Geheimhaltungsvereinbarungen, persönliche Mitarbeiterdokumente, Projektunterlagen, Finanzdaten, Verträge sowie Kundeninformationen.