Die Everest Ransomware-Gruppe listete am 8. September 2026 einen Hamburger Technologiekonzern auf ihrem Opferblog. Den Tätern zufolge wurden über 1,7 Mio. Dateien kompromittiert, insgesamt 1,04 TB. Enthalten waren Quellcodes, interne Datenbanken und Klartext‑Passwörter. Experten sprechen von einem verheerenden Vorfall, da sich die Logistik‑Software nahezu nachbauen ließe. Die Täter forderten Lösegeld und drohten mit Veröffentlichung.