Am 17. April 2026 wurde der Cybersecurity‑Anbieter Trellix, der hinter den Softwarelösungen McAfee und FireEye steht, Opfer einer Ransomware‑Attacke. Die Angreifer drangen in ein internes Quellcode‑Repository ein. Trellix bemerkte den Vorfall, leitete eine Untersuchung ein und schaltete Fachleute sowie Behörden ein.
Ab dem 7. Mai 2026 listete die Gruppe RansomHouse das Unternehmen auf ihrem Opferblog und behauptete, interne Daten und Screenshots erbeutet zu haben; einen genauen Umfang nannten die Täter nicht.
Trellix erklärte, es gebe keine Hinweise auf manipulierten Code und die Auslieferung der eigenen Software sei nicht beeinträchtigt. Wie groß der tatsächliche Schaden ist, bleibt vorerst offen.