Am 11. August 2023 drangen Hacker in die Systeme der Yakima Valley Radiology ein und verschlüsselten einige ihrer Daten. Dabei erbeuteten Karakurt, die sich zu dem Vorfall bekannten, Daten von 235.249 Personen, darunter Namen und Sozialversicherungsnummern. Der Datensatz soll 9,31 GB umfassen.
Karakurt hat laut Databreaches.net nie Beweise für den Hack geliefert. Dem Unternehmen selbst zufolge bekamen die Hacker über einen kompromittierten E-Mail-Account Zugang zu seinen Systemen.
Yakima Valley informierte die betroffenen Personen am 1. März 2024 über den Fall. Zu diesem Zeitpunkt ist das Unternehmen noch immer als Opfer auf Karakurts Webseite gelistet, seine Daten wurden allerdings nie veröffentlicht, obwohl die entsprechende Deadline längst verstrichen ist. Auffällig ist dies vor allem, weil Karakurt eigentlich bekannt dafür ist, ebendies zu tun.