Das städtische Versorgungsunternehmen Águas e Energia do Porto Ziel war Ziel eines Cyberangriffs. Dies gab das Unternehmen am 30. Januar 2023 bekannt.
Der Stadtrat von Porto meldete, dass die Wasser- und Abwasserversorgung hinreichend sichergestellt sei. Alle notwendigen Sicherheitsprotokolle wurden ausgelöst. Einige Kundendienste konnten zwischenzeitlich nicht genutzt werden. Das Nationale Zentrum für Cybersicherheit und die Polizeibehörden wurde durch die Stadtverwaltung eingeschalten.
Zu einem späteren Zeitpunkt bekannte sich die Hackergruppe LockBit zu dem Angriff. Diese droht nun mit der Veröffentlichung von internen Daten. Wie hoch die Lösegeldforderung ausfällt, ist nicht bekannt. Jedoch setzte die Ransomwaregruppe auf einer Website im Darknet eine Frist bis zum 7. März 2023.