Am 9. Mai 2026 entdeckte Škoda Auto einen Angriff auf seinen Online‑Shop. Unbekannte hatten eine Schwachstelle ausgenutzt und sich Zugriff auf Kundendaten verschafft, während der Konzern den Vorfall zunächst intern prüfte.
Betroffen waren laut Unternehmen vor allem Namen, Adressen, E‑Mail‑Adressen und teils Telefonnummern; zudem standen Bestellinformationen und gehashte Passwörter im Raum. Zahlungsdaten seien nicht betroffen gewesen, da sie über externe Dienstleister liefen.
Škoda nahm den Shop vorübergehend offline, schaltete externe Forensiker ein und informierte die Datenschutzbehörden.