Das FBI warnte vor gefälschten Stellenausschreibungen, welche Bewerber dazu bringen sollten, ihre persönlichen Daten preiszugeben und in bestimmten Fällen auch Geldzahlungen im Zusammenhang mit der Anbahnung eines vorgetäuschten Beschäftigungsverhältnisses zu leisten.
Wie das FBI berichtet nutzten Betrüger Sicherheitslücken auf Websites zur Stellenvermittlung aus, um betrügerische Stellenausschreibungen zu veröffentlichen, welche die betreffenden Unternehmen imitierten. Diese gefälschten Stellenangebote enthielten Links und Kontaktinformationen, welche die Bewerber auf gefälschte, vom Betrüger konrtollierte Websites, E-Mail-Adressen und Telefonnummern leiteten. Dort werden die Daten dann gestohlen und ggf. sogar Zahlungen per Kreditkarte z.B. für Start-up-Ausrüstungen verlangt.
Hier einige Hinweise auf betrügerische Stellenausschreibungen:
- Interviews werden nicht persönlich oder über einen sicheren Videoanruf durchgeführt.
- Kontaktaufnahme über Domains, welche nicht zum Unternehmen passen, an das sich die Bewerbung richtet.
- Potenzielle Arbeitgeber verlangen vom Bewerber, dass sie Start-up-Ausrüstungen kaufen und fordern Kreditkarteninformationen an.
- Stellenausschreibungen erscheinen in Jobbörsen, nicht aber auf den Websites der Unternehmen.
- Recruiter oder Manager haben keine Profile auf der Jobbörse oder diese Profile passen nicht zu deren Rolle.