Am 23. September 2025 berichtete der Cybersecurity-Forscher Jeremiah Fowler über eine öffentlich zugängliche Datenbank der Versicherungsplattform ClaimPix. Die Datenbank enthielt 10,7 TB mit über fünf Millionen Datensätze mit sensiblen Informationen, darunter personenbezogene Angaben, Fahrzeugdaten und interne Dokumente. Fowler informierte das Unternehmen umgehend, woraufhin ClaimPix die Sicherheitslücke noch am selben Tag schloss. Ob Dritte bereits vor Fowlers Hinweis Zugriff auf die Daten hatten, ist derzeit unklar.