Der US‑Modehändler Express ließ am 16. April 2026 Kundendaten offen im Netz stehen. Ursache war ein Fehler in der Website: Wer die Bestellnummer in der URL veränderte, gelangte auf fremde Bestellseiten. Sichtbar wurden Namen, E‑Mail‑Adressen, Telefonnummern, Rechnungs‑, Liefer‑ und Postadressen sowie teils Artikel‑ und Kartendaten.
Security‑Forscher Rey Bango entdeckte die Lücke bei der Prüfung einer betrügerischen Bestellung. Mindestens ein Dutzend Bestellungen tauchten sogar in Suchmaschinen auf. Express schloss die Schwachstelle nach Bekanntwerden.