Das für den Bau des Fehmarnbelt-Tunnels zuständige Auftragnehmer-Konsortium FLC wurde Opfer eines Cyberangriffs. Wie am Abend des 13. Oktober 2026 berichtet wurde, nutzten Hacker eine Sicherheitslücke aus, um sich Zugang zu den IT-Systemen zu verschaffen. Der Angriff störte die Arbeitsabläufe auf der Baustelle, unter anderem funktionierten Zugangskarten nicht mehr. Die staatliche dänische Projektgesellschaft wurde von FLC über den Vorfall informiert. Über die genaue Ursache und die Auswirkungen auf die Bauarbeiten konnten noch keine Aussagen getroffen werden.