Durch einen Cyberangriff auf den Zulieferer KC&D Service wurden vertrauliche Unternehmensdaten der Airline Korean Air kompromittiert. Die CL0P‑Ransomware‑Gruppe nutzte eine Zero‑Day‑Schwachstelle (CVE‑2025‑61882) in der Oracle E‑Business Suite und stahl Namen sowie Bankkontonummern von rund 30.000 Mitarbeitern. CL0P veröffentlichte die Datensätze bereits im November 2025 auf ihrer Leak‑Seite; die Fluggesellschaft räumte den Vorfall aber erst am 29. Dezember 2025 ein. Korean Air betonte, dass keine Passagierdaten betroffen seien, leitete Ermittlungen ein, informierte Behörden und warnte Mitarbeitende vor möglichen Phishing‑Risiken.