FulcrumSec drang am 24. Februar 2026 über eine ungepatchte Sicherheitslücke in einem veralteten System in die Online‑Umgebung von LexisNexis Legal & Professional, einem Informations- und Datenanalyseunternehmen, ein. Die Gruppe exfiltrierte nach eigenen Angaben rund 2 GB Daten, darunter Inhalte mehrerer interner Datenbanken. Genannt werden 3,9 Mio. Datensätze, über 21 000 Unternehmenskonten sowie 53 vertrauliche Zugangsdaten aus einem Passwort‑Speicher.
LexisNexis bestätigte den Einbruch Anfang März, bezeichnete ihn jedoch als „begrenzt“ und verwies auf überwiegend Legacy‑Daten vor 2020 wie Namen, Benutzerkennungen, geschäftliche Kontakte, Produktnutzung, Umfrageantworten und Support‑Tickets.