Ein jahrelang ungesichertes Portal wurde der Hackergruppe WorldLeaks zum Verhängnis. Am 20. März 2026 drangen die Angreifer in die Dokumentenplattform des Los Angeles City Attorney's Office ein. Die Beute war enorm: rund 337.000 Dateien mit einem Volumen von 7,7 TB. Darunter fanden sich Disziplinarakten, interne Ermittlungsberichte und ungeschwärzte Zeugenaussagen. WorldLeaks stellte Teile der sensiblen Polizeiunterlagen ins Netz. Das LAPD betonte, die eigenen Systeme seien nicht betroffen gewesen. Die Polizeigewerkschaft zog jedoch Konsequenzen und entzog City Attorney Hydee Feldstein Soto die politische Unterstützung.