Einem Sicherheitsforscher ist es gelungen, auf eine nicht ausreichend geschützte, fehlkonfigurierte Datenbank des juristischen Digitaldienstleisters myRight zuzugreifen. Die Lücke wurde am 27. Januar 2025 der zuständigen Datenschutzbehörde gemeldet.
Laut dem Sicherheitsforscher wurden durch den Vorfall Daten von 25.000 myRight-Kunden kompromittiert. Die Daten umfassen dabei angeblich unter anderem Ausweisdokumente, Fahrzeugbriefe und Listen gespielter Sportwetten.