Wie das britische Energieunternehmen People’s Energy bekanntgab, konnten Cyber-Kriminelle auf die Daten aller 270.000 seiner Kunden zugreifen, die aufgrund einer Sicherheitslücke in dessen IT-System exponiert wurden.
Finanzielle Daten der Kunden seien – mit der Ausnahme von 15 Kleinunternehmen – zwar nicht vom Vorfall betroffen, andere personenbezogene Daten allerdings schon. Zu diesen gehören etwa die Namen, postalischen und E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Geburtsdaten, Kundennummern und Tarifdetails der Betroffenen.
Mittlerweile ist es dem Unternehmen gelungen, die Sicherheitslücke zu schließen und weitere IT-Schutzmaßnahmen zu implementieren.