Der australische Hacker Shane Stephen D. nutzte über Jahre eine Schwachstelle in der API von Riot Games aus und erstellte eine Datenbank mit mehr als 30 Millionen Nutzerkonten des Spiels League of Legends, die er gewinnbringend verkaufte. D. hatte sich bereits 2018 schuldig bekannt. Nun pfändete die australische Bundespolizei umfangreiche Vermögenswerte, darunter eine Strandvilla, einen Mercedes‑Benz und Bitcoin‑Bestände. Ein Gericht verurteilte ihn zur Abgabe von Vermögenswerten im Wert von 4,5 Millionen australischen Dollar.