Die Clop Ransomwaregruppe hat den Luxuswarenhändler Saks Fifth Avenue als Opfer auf ihrer eigenen Website gelistet. In einer Mitteilung äußerte das Unternehmen, dass der Vorfall mit der Sicherheitslücke der Software GoAnywhere im Zusammenhang steht, durch welche Cyberkriminelle Zugriff zu Informationen von Nutzern der Software erlangen konnten (wir berichteten).
Das Unternehmen äußert des Weiteren, dass die Cyberkriminellen keine Kundendaten erlangten, sondern lediglich fiktive Kundendaten, die das Unternehmen erstellt hatte, um Käufe zu simulieren und zu testen. Presseanfragen, ob interne Informationen oder Informationen über Mitarbeiter gestohlen wurden, wurden von dem Unternehmen nicht beantwortet.