Am 14. Juli 2026 nutzten Angreifer eine Schwachstelle in einer weit verbreiteten Fernzugriffssoftware, die auch bei der Stadtverwaltung Mülheim im Einsatz war. Die IT sperrte den Zugang sofort, setzte das System neu auf und schloss die Lücke. Laut Stadt wurden keine Daten entwendet, da auf dem betroffenen System weder Bürger‑ noch Mitarbeiterdaten gespeichert waren; Protokolle bestätigten, dass ausschließlich die Fernzugriffslösung betroffen war.