Durch einen fehlkonfigurierten Server hat ein unbekanntes Unternehmen aus den USA die Daten von über 500.000 Jobsuchenden und Mitarbeitern freigelegt. Das Unternehmen, welches sich auf die Mitarbeiterbeschaffung im IT-Bereich spezialisiert hat, hat bisher noch nicht reagiert und so sind bis zum aktuellen Stand die sensiblen Daten, die einen Umfang von knapp 6 GB haben, öffentlich ungeschützt auffindbar. Dies entdeckte ein Sicherheitsforscher.
Die Betroffenen von der Datenpanne sind hauptsächlich indische Personen und der ungeschützte Server existiert seit Dezember 2022. Unter die betroffenen Daten fallen Namen, Geburtsdaten, E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Details aus dem Lebenslauf.
Aus den Informationen lässt sich ebenfalls herleiten, dass das Unternehmen mit Apple, Samsung und Sandisk zusammenarbeitet.
Ob Personen mit böswilligen Intentionen auf den Server zugegriffen haben, ist unbekannt.