Die Hackergruppe Knight brach am 26. Januar 2024 in eine Datenbank der Regierungsorganisation ein und exfiltrierte nach eigenen Angaben 250.000 MB. Sprecher der Abgeordnetenkammer erklärten, dass nur Daten, welche ohnehin öffentlich zugänglich sind, gestohlen wurden. Die Hacker behaupten indessen, dass sie sensible personenbezogene Daten, darunter Krankenakten und Bankverträge, von Abgeordneten kompromittieren können. Digi24 berichtet, dass die Hacker bereits einige Informationen wie Personalausweise veröffentlicht haben.
Die Cyberkriminellen verlängerten am 26. Januar ihre Lösegeldforderung von 0,8 Bitcoin (rund 30.000 EUR).