Amerikanische Regierung: Sicherheitsvorfall US-Amerikanerin erschleicht sich 500.000 USD durch Identitätsdiebstahl.
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Datum
Betroffene
Land
Sicherheitsvorfall
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Tags
Amerikanische Regierung: Sicherheitsvorfall
Gerichtsurteil
Betr. (Organisation)
Amerikanische Regierung
Datum (Veröffent.)
22.05.2022
Land
Vereinigte Staaten von Amerika
Vorfall
Eine 32-jährige Frau aus dem Riverside County in Kalifornien wurde wegen Identitätsdiebstahls, Computerbetrugs sowie Urkundenfälschung angeklagt. Sie wird verdächtigt, personenbezogene Daten aus "Dark Web"-Foren gekauft zu haben, um diese dann zur Erschleichung von COVID-19 Arbeitslosenhilfen zu verwenden.
Die Hilfe, auch unter "CARES Act" bekannt, wurde von der Regierung aufgrund der Pandemie eingeführt, um die Wirtschaft zu unterstützen und so Arbeitsplätze zu sichern. Das soll die Frau ausgenutzt und den Staat um 500.000 USD betrogen haben, indem Sie mit den gekauften Daten Anträge abschloss und das Geld anschließend von Geldautomaten abhob. Sollte sich dieser Verdacht bestätigen, droht der Frau eine Freiheitsstrafe von bis zu 32 Jahren.