Ein Finanzberater ist am 5. Januar 2026 auf einen Phishing‑Angriff hereingefallen. Über eine gefälschte E‑Mail erlangten Kriminelle möglicherweise Zugang zu internen Anmeldedaten. Dadurch standen sensible Kundeninformationen wie Sozialversicherungsnummern, Kontostände und Vermögensangaben potenziell auf dem Spiel. Das betroffene Unternehmen betonte, dass ein tatsächlicher Datenabfluss bislang nicht nachweisbar sei.