Bei einem Angrif im Oktober auf Amnesty International Kanada hat eine mutmaßlich chinesisch finanzierte Hackergruppe versucht, Informationen über Proteste in Hongkong und chinesische Aktivisten zu erlangen. Der kanadische Ableger war für knappe drei Wochen offline. Die Sicherheitsfirma Secureworks, die den Vorfall untersuchte, stellte fest, dass keine monetären Interessen verfolgt wurden. Die Suchen innerhalb des Systems waren ausschließlich politischer Natur. Außerdem stützt die Sicherheitsfirma ihre Vermutung auf bestimmte Tools, die die Angreifer benutzten. Es wird nicht davon ausgegangen, dass Spenden- und Mitgliedsdaten erbeutet wurden.