App-Nutzer: Sicherheitsvorfall Bei vielen Apps ist es laut einer Untersuchung gängig, auch Daten zu erheben, die der Nutzer gar nicht freiwillig angibt. Diese werden divers genutzt oder an Werbeunternehmen verkauft.
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Sicherheitsvorfall
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App-Nutzer: Sicherheitsvorfall
DSGVO
Betr. (Personengruppe)
App-Nutzer
Datum (Veröffent.)
15.06.2020
Land
Norwegen
Vorfall
Einer Untersuchung des norwegischen Verbraucherschutzministeriums zufolge verstießen etliche App-Anbieter gegen geltende Datenschutzgesetze diverser Länder, darunter auch der DSGVO. Nicht nur bei Dating-Apps ist es gängige Praxis, Daten, die von den Nutzern teilweise freiwillig angegeben werden, teilweise auch von der App selbst erhoben werden, zu verkaufen. Dabei handelte es sich unter anderem um sensible Daten wie sexuelle Vorlieben, Erkrankungen, Drogenkonsum, Gewohnheiten und Aufenthaltsorte. Verkauft wurden diese Daten für personalisierte Werbemaßnahmen. Genutzt werden könnten sie allerdings auch anders, beispielweise um Verbraucher zielgerichtet zu manipulieren.