Best Western hat am 24. Februar 2026 erstmals eine große Phishing‑Welle gegen Hotelgäste gemeldet. Kurz nach einer Online‑Buchung erhielten Kunden täuschend echte E‑Mails, in denen Name und Reisedaten korrekt angezeigt wurden. Die Nachrichten drängten zu erneuten Zahlungseingaben und wirkten dadurch besonders glaubwürdig. Am 9. März 2026 wurde bekannt, dass es weltweit Cyberangriffe auf touristische Buchungssysteme der Marke gab. Zwei Tage später, am 11. März, warnte die Branche erneut vor anhaltenden Attacken. Dabei könnten Angreifer Einblicke in Buchungsdaten erhalten haben – darunter Namen, Kontaktinformationen und Reisezeiträume.