Am 31. März 2026, kurz nach 17 Uhr, bekam Europas größte Uniklinik einen Reality-Check aus der Serverhalle: An der Charité brach die IT weg, Notaufnahmen wurden für Rettungswagen abgemeldet, Monitore froren ein, Teams griffen wieder zu Papier und Telefonlisten. Für Berliner Notfallpatienten hieß das: Umwege über andere Kliniken, für die Charité ein Stresstest im Livebetrieb. Einen Cyberangriff schloss die Klinik demonstrativ aus. Am Morgen des 1. April liefen die Notaufnahmen wieder – die IT nur fast.