Am 30. März 2025 bot der BreachForums-User "CoreInjection" einen angeblich von der israelischen Check Point stammenden Datensatz zum Verkauf an. Er verlangte umgerechnet 430 Tsd. USD in Kryptowährung für die Informationen, die von Sicherheitsforschern für echt erklärt wurden. Darunter befinden sich Nutzer-Credentials, Mitarbeiter-Kontaktdaten, Software-Codes und interne Netzwerkarchitekturdetails sowie sensible Projekt-Dokumentationen.
Am 31. März 2025 bestätigte Check Point den Vorfall. Dem Unternehmen zufolge hatten Hacker im Dezember 2024 Zugriff auf einen internen Account mit eingeschränkten Befugnissen. Die von "CoreInjection" angebotenen Daten sollen jedoch nicht aus Check Points Systemen, sondern von Infostealern stammen.