Die kolumbianische Genossenschaftsbank Coprocenva wurde am 17. Juni 2025 Opfer eines Cyberangriffs. Betroffen waren einzelne Kommunikationskanäle, was zu vorübergehenden Einschränkungen in den Filialen führte. Das Unternehmen versicherte, die Kundengelder seien nicht gefährdet. Sofort nach Entdeckung des Angriffs seien Sicherheitsprotokolle aktiviert worden, teilte die Bank mit. Der zentrale Server wurde vorsorglich isoliert, zeigte aber keine Anzeichen eines Datenlecks. Online-Dienste wie die Red Coopcentral und PSE blieben uneingeschränkt nutzbar. Die Filialdienstleistungen würden schrittweise wiederhergestellt.