Der Rettungsdienstleister Emergency Medical Services Authority (EMSA) in Oklahoma wurde Opfer eines Cyberangriffs.
Zwischen dem 10. und 13. Februar 2024 drang eine unbefugte Person in das IT-Netzwerk des Unternehmens ein und entwendete Daten. Am 13. Februar wurde die unerlaubte Aktivität von EMSA entdeckt, obwohl es bereits zuvor Verdachtsmomente gab. Die gestohlenen Daten enthalten äußerst sensible Informationen wie Namen, Adressen, Geburtsdaten und Sozialversicherungsnummern.
Das Unternehmen reagierte umgehend, indem es Teilsysteme abschaltete und Untersuchungen einleitete. Die genauen Hintergründe des Hacks und die Identität der Täter sind noch unklar.
EMSA betont jedoch, dass die Rettungsdienste während des Vorfalls weiterhin einsatzbereit waren.