Ein Sicherheitsforscher ist Mitte 2023 auf eine ungeschützte Datenbank der Escort-Dienstleistung Fatal Model gestoßen. Hier wurden Daten im Umfang von 19,17 GB gespeichert. Auf dem Server befanden sich allerdings auch Zugangsinformationen zu einem AWS-Server. Hier waren Daten im Umfang von 700 GB gespeichert.
Informationen, die sich auf dem Server befanden, der Daten im Umfang von 19,17 GB speicherte, umfassen unter anderem personenbezogene Daten wie E-Mail-Adressen und Namen von Klienten und Dienstleisterinnen.
Daten, die sich auf dem AWS-Server befanden, sind Informationen von ca. 70.000 Accounts von Dienstleisterinnen. Unter den Daten befinden sich auch Fotos der Dienstleisterinnen, die die Plattform fordert, um diese verifizieren zu können.
Der Sicherheitsforscher meldete die Sicherheitslücken nach dem Entdecken umgehend Fatal Model. Das Unternehmen schloss die Sicherheitslücken unverzüglich.