Am 11. Mai 2024 gab Firstmac Limited bekannt, kurz zuvor Opfer einer Cyberattacke geworden zu sein. Nach Angaben des Unternehmens verschafften sich die Täter Zugang zu Teilen seiner IT-Systeme. Der Finanzdienstleister sicherte die betroffenen Systeme umgehend und betont, dass keine Arbeitsabläufe beeinträchtigt sind. Es ist jedoch möglich, dass personenbezogene Daten kompromittiert wurden.
Die Hacker-Grupper Embargo hat sich zu dem Angriff bekannt und veröffentlichte am 9. Mai 2024 500 GB an Daten, die sie eigenen Angaben zufolge am 30. April 2024 erbeuteten. Diese Daten umfassen Namen, Wohn- und E-Mail-Adressen, Geburtstage, Telefonnummern, Führerscheinnummern und Informationen zu externen Bankkonten.