Infolge eines Cyberangriffs auf die Anwaltskanzlei Fried, Frank, Harris, Shriver & Jacobson im Dezember 2025 zählt auch die Investmentbank Goldman Sachs zu den betroffenen Instituten und warnte seine Fondsanleger vor einem möglichen Datenmissbrauch. In einem Schreiben vom 19. Dezember 2025 informierte die Investmentbank, dass bei dem Vorfall sensible Kundendaten kompromittiert worden sein könnten – darunter Sozialversicherungsnummern, Finanzkonteninformationen und persönliche Identifikationsdaten.
Die Bank betonte, ihre eigene Infrastruktur sei nicht betroffen gewesen; die Schwachstelle habe beim externen Dienstleister gelegen. Zu den betroffenen Instituten zählte auch JPMorgan Chase. Goldman Sachs riet Anlegern, ihre Kontobewegungen genau zu überwachen.