Am 26. September 2025 warnte das Luxuskaufhaus Harrods vor einem Sicherheitsvorfall bei einem Drittanbieter, bei dem Daten von rund 430.000 Kunden kompromittiert wurden. Gestohlen wurden lediglich Basisinformationen wie Namen, Kontaktdaten, Marketingpräferenzen und Details zu Treuekarten. Zahlungsinformationen und Passwörter blieben laut Unternehmen unangetastet.
Harrods verweigerte Verhandlungen mit den Hackern und arbeitet eng mit den zuständigen Behörden zusammen. Die Mehrheit der Kunden, die direkt im Geschäft einkaufen, ist nicht betroffen. Der Vorfall steht in keinem Zusammenhang mit dem Cyberangriff vom Mai 2025.