Die Kanzlei Houser hat ihre Klienten informiert, dass Unbekannte zwischen dem 7. und 9. Mai 2023 Zugang zu ihrem Firmennetzwerk hatten und dabei potenziell Daten ausgelesen haben. Diese Informationen beinhalten neben Namen auch Kontodaten und Kredit- bzw. Debitkartennummern und damit verbundene PINs.
Im Juni 2023 nahm der Hacker Kontakt zu Houser auf und versicherte ihnen, die gestohlenen Informationen nicht weiterverbreitet und sogar gelöscht zu haben.
Nachtrag vom 27.03.2024:
Wie Houser der Generalstaatsanwaltschaft Maine nun noch mitteilte, wurden Daten von 364.312 Personen ausgelesen. Außerdem gab das Unternehmen nun an, dass Sozialversicherungsnummern, Führerscheinnummern, Steuernummern und medizinische Daten kompromittiert wurden.