Ein bislang unbenannter Täter nutzte Credential Stuffing, um sich mittels alter Zugangsdaten für drei Accounts, die online gepostet worden waren, in die internen Radiologie-Systeme von I-MED einzuloggen. Dort hatte er Zugriff auf mehrere Zehntausend Patientenakten, aus denen sich Namen, Geburtsdaten, Geschlechter, erhaltene Scans und Termindetails auslesen ließen. Zusätzlich konnte er die Aufnahmen der durchgeführten Scans einsehen.
I-MED zufolge sind weniger als zehn solcher Login-Informationen online aufgetaucht. Man habe die betroffenen Konten mittlerweile deaktiviert und interne Sicherheitsmaßnahmen verbessert.