Cyberkriminelle griffen am 3. Juli 2023 das Bildungsunternehmen Ibis Acam an. Das Unternehmen schaltete aufgrund des Angriffs umgehend nach dem Bemerken dessen sämtliche Systeme ab. Ein Datenabfluss kann bisher nicht ausgeschlossen werden.
Wie das Unternehmen bekannt gab, könnten personenbezogene Daten von Bewerbern, ehemaligen und aktuellen Mitarbeitern, ehemaligen und aktuellen Kunden und von Geschäftspartnern kompromittiert worden sein. Konkret handelt es sich bei den möglicherweise kompromittierten Informationen um Namen, Adressen, Bankinformationen, Lohnabrechnungen, berufsbezogene Gesundheitsdaten und Anwesenheitsdaten.