Das Unternehmen, welches sich auf Dienstleistungen rund um geistiges Eigentum spezialisiert hat, wurde laut eigenen Angaben am 13. März 2023 Opfer einer Cyberattacke.
So haben sich laut einer Pressemitteilung von IPH Cyberkriminelle Zugang zu verschiedenen Dokumentenmanagentsystemen verschafft, die Verwaltungsdokumente, Kundendokumente und Korrespondenz enthalten. Die Dokumente betreffen nicht nur IPH selbst, sondern auch die beiden Partnerkanzleien Spruson & Spruson und Griffith Hack.
Die andauernde Untersuchung fokussiert sich darauf, festzustellen, inwieweit die Täter auf die Dokumente zugegriffen haben.