Am 28. Februar und 1. März 2026 kämpfte die iranische Nachrichtenagentur ISNA während paralleler US‑israelischer Luftschläge mit massiven Ausfällen. Mutmaßlich pro-westliche Hacker legten den Dienst stundenlang lahm. Die Behörden reagierten mit einem landesweiten Internet‑Shutdown, wodurch Millionen Nutzer den Zugang verloren. Experten ordneten den Vorfall einer Reihe koordinierter Cyberoperationen zu. Provokative Inhalte tauchten auf ISNA selbst nicht auf, doch die Attacke passt zum zeitgleichen Hack der Nachrichtenagentur IRNA und der BadeSaba‑App.