Südkorea meldete einen Hack auf die Online‑Ausbildung der Korea National Diplomatic Academy. Zwischen April 2025 und Februar 2026 hatten Angreifer Zugriff; entdeckt wurde der Vorfall erst im Februar, öffentlich wurde er am 20. Juli 2026.
Bis zu 10.000 Datensätze waren betroffen, darunter Namen, Nutzer‑IDs, E‑Mail‑Adressen und verschlüsselte Passwörter. Sensible Angaben wie Mobilnummern oder Adressen seien nicht kompromittiert worden.
Die Täter blieben unbekannt. Seoul prüfte einen staatlich gestützten Hintergrund, auch eine mögliche Nordkorea‑Spur. Das Außenministerium kündigte an, die E‑Mail‑Adressen der Diplomaten zu ändern.