Das LACMA registrierte am 11. Juli 2025 einen Sicherheitsvorfall, nachdem bereits seit vier Tagen verdächtige Aktivitäten auf den Systemen liefen. Die Analyse im Februar 2026 zeigte, dass Angreifer sich Zugang zum Netzwerk verschafft und sensible Daten von Kunden und Mitarbeitern entwendet hatten — darunter Namen, Geburtsdaten, Sozialversicherungs‑ und Führerscheinnummern, teilweise Finanz‑ und Zahlungskartendaten sowie medizinische Informationen. Das Museum informierte die Strafverfolgungsbehörden und stellt Betroffenen einen einjährigen Schutzdienst gegen Identitätsdiebstahl bereit.