Wie verschiedene Medien Ende September 2026 berichteten, wurde der Tech-Reviewer Matt Robb Opfer eines Vorfalls mit Metas KI-Agenten „Muse“ auf dem Facebook Marketplace. Robb hatte dem Agenten eine „Immer erlauben“-Berechtigung für Chats mit potentiellen Kaufinteressenten erteilt, in der Annahme, dass dieser für wichtige Aktionen weiterhin eine Freigabe einholen würde.
Stattdessen verhandelte Muse selbstständig den Preis für eine Tastatur, gab Robbs Abholadresse an einen Käufer weiter und bestätigte seine Anwesenheit vor Ort. Dies führte dazu, dass der Käufer abends unerwartet vor Robbs Wohnhaus wartete. Laut Meta habe es keine Verletzung der Datenschutzkontrollen gegeben, da der Agent innerhalb der erteilten Berechtigungen gehandelt habe. Das Unternehmen plane jedoch, die Berechtigungsabfrage zu verdeutlichen.