Meta entdeckte wenige Wochen vor dem 13. Oktober 2026 einen Einbruch in GitHub-Repositories. Angreifer nutzten gestohlene Zugangsdaten eines Mitarbeiters.
Laut Meta bestanden 99 Prozent der gestohlenen Daten aus produktbezogenem Softwarecode, nur ein Prozent betrafen personenbezogene Daten von rund 1.500 Menschen, überwiegend US-Mitarbeiter. Diese waren versehentlich und entgegen internen Richtlinien dort gespeichert worden.
Welche Datenarten betroffen waren, blieb offen. Interne Systeme wurden nicht kompromittiert.
Meta sperrte den Zugriff, schaltete GitHub und Strafverfolger ein, tauschte hinterlegte Geheimnisse aus und führte zusätzliche Kontrollen gegen unzulässige Datenspeicherung ein.
Betroffene erhalten Angebote zur Kredit- und Darknet-Überwachung; auch Aufsichtsbehörden werden benachrichtigt.