Im September 2025 gelangten Unbekannte über einen infizierten Mitarbeiterrechner in die internen Slack-Kanäle der japanischen Mediengruppe Nikkei. Die Angreifer nutzten gestohlene Zugangsdaten, um sich Zugriff auf die Kommunikationsplattform zu verschaffen. Dabei wurden persönliche Informationen und Chatverläufe von 17.368 Mitarbeitenden und Geschäftspartnern eingesehen. Nikkei reagierte schnell, setzte alle Passwörter zurück und informierte die zuständige Datenschutzbehörde. Nach aktuellem Stand wurden keine sensiblen Daten kompromittiert. Hinweise auf eine missbräuchliche Nutzung liegen bislang nicht vor.