Am Montag, dem 18. Dezember 2023, meldete die iranische Regierung, dass es landesweite Probleme mit der Software von Tankstellen gegeben hatte.
Laut dem iranischen Ölministerium war der Betrieb an 70 Prozent der Tankstellen im Land von den Störungen betroffen. Am größten waren die Probleme demnach in der Hauptstadt Teheran; viele Tankstellen mussten manuell betrieben werden. Obwohl es keinen Mangel an Treibstoff gab, waren die Menschen aufgefordert worden, möglichst nicht tanken zu fahren.
In einem über Telegram verbreiteten Statement bekannte sich die Gruppe Gonjeshke Darande zu dem Angriff und schrieb,dass "die Mehrzahl der Zapfsäulen im Iran" als Reaktion auf die "Aggressionen der Islamischen Republik und ihrer Ableger in der Region" außer Betrieb genommen wurden.