Nissan Motors reihte sich Ende Juni 2026 in die Liste der Angriffsopfer, deren Systeme über die bekannte Zero Day-Schwachstelle in Oracles PeopleSoft kompromittiert wurden, ein. Man sei von Oracle zunächst nur über die Möglichkeit einer Attacke informiert worden und habe danach festgestellt, dass tatsächlich eine stattgefunden hatte. Gestohlen wurden Daten von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitenden aus den USA, Kanada, Mexiko und Brasilien. Deren Kontakt- und Finanzdaten, Identifizierungsnummern und Informationen zu Familienmitgliedern wurden abgegriffen.